Zippo im Kino: ein beeindruckender Weg
Veröffentlicht am · Aktualisiert am
Die Filmografie des Zippo-Feuerzeugs kann einen Brad Pitt oder Sean Connery ohne Weiteres blass aussehen lassen. Mit rund 2 000 Rollen führt es die Rangliste der « Schauspieler-Accessoires » an — hinter Autos und Schmuck. Dieser Erfolg hat dazu beigetragen, das kultige Zubehörteil bekannt zu machen.
Vom Märchen zu einer klaren Zukunft
In den 1950er-Jahren trat das Zippo-Feuerzeug erstmals im Kino auf. James Dean in Rebel Without a Cause und Giant trägt sein Feuerzeug wie ein echtes Luxus-Accessoire. Die Wirkung ist sofort stark, getragen von einem Sex-Symbol des Films. Wie jeder Schauspieler musste das Zippo für die jeweilige Rolle Vorsprechen. Und der Vorteil, berühmt zu sein: Man muss sich nicht bewerben — die Regisseure kommen zu einem. Mit anderen Worten: Zippo hat nie einen Cent ausgegeben, um eines seiner Feuerzeuge auf der großen oder kleinen Leinwand zu sehen.
Beachtete Auftritte
Vom Blockbuster bis zur kleinen Independent-Produktion ist das Zippo durch die Hintertür ins Kino gekommen. In 75 Jahren hat es zahlreiche Rollen übernommen, manchmal sogar Schlüsselrollen, in denen es das Überlebensmittel oder der Schlüssel zu einer ausweglosen Lage war. 1953 festigte das Zippo seinen Ruhm in den Händen von Donna Reed, die Montgomery Clifts Zigaretten in From Here to Eternity (Tant qu’il y aura des Hommes) anzündet. Noch heute erscheint es in wichtigen Filmen wie Constantine mit Keanu Reeves.
Das Zippo-Feuerzeug, ein Qualitätsmerkmal
Dass unter allen Marken am Markt das Zippo am häufigsten auf der Leinwand erscheint, ist kein Zufall. Die Flamme dieses Accessoires wird von Nutzern geschätzt. Das vielfältige Design erlaubt jedem, seinen eigenen Stil zu finden. Auf manchen Filmen werden die Feuerzeuge auch den Teams geschenkt. Robust, markant und auf Sets weit verbreitet, hatte das Zippo alles, um ein fester Bestandteil des Raucherzubehörs zu werden.
Einzelne Abbildungen in diesem Artikel können von einer künstlichen Intelligenz erzeugt oder bearbeitet worden sein.