Die Vorurteile über Pfeifenraucher
Veröffentlicht am
Denkt man an einen Pfeifenraucher, stellt man sich sogleich einen bärtigen Mann vor, in einem gewissen Alter, der in seinem Schaukelstuhl sitzt und weit vorausblickt. Und wenn man Ihnen sagte, dass es sich um einen regelrechten Mythos handelt? Hier die Vorurteile über Pfeifenraucher.
Nein, nicht alle Pfeifenraucher sind alt
Vergessen Sie dieses Bild vom Pfeifenraucher über 60 im Sessel. Heute sind viele Raucher sehr jung. In der Regel greifen sie zuerst zu den Familienpfeifen ihrer Vorfahren, bevor sie sich eine eigene kaufen.
Pfeifenraucher sind Männer
Wie in der Welt der Zigarre war die der Pfeife lange den Männern vorbehalten. Doch zahlreiche Frauen haben sich mit der Pfeife im Mund gezeigt. Noch heute rauchen viele Frauen die Pfeife, ohne es jedoch öffentlich zu zeigen.

Pfeifenraucher sind angehende Philosophen oder Detektive
Vergessen Sie diese Vorstellung sofort. Dass sie in Filmen, Serien oder Büchern so dargestellt werden, macht daraus noch keine Tatsache. Pfeifenraucher sind ganz normale Menschen, die aus allen Horizonten kommen.
Pfeife rauchen ist eine Kunst
Auch das ist wiederum rein theoretisch. Denn in der Praxis, wenn man bestimmte Pfeifen sieht, ist klar, dass jene Zeit endgültig vorbei ist. Zwischen Pfeifen von zweifelhafter Ästhetik und solchen, die ihr Besitzer nicht pflegt — kann man noch von Kunst sprechen? Manche betrachten die Pfeife freilich als Ritual.
Pfeifenraucher pflegen, die Welt neu zu ordnen
Auch hier ein schönes Vorurteil. Wenn sich ein Raucher mit seiner Pfeife niederlässt, geschieht das nicht, um die Welt neu zu ordnen, sondern — so stellen es Pfeifenraucher selbst dar — um sich eine Pause im Tagesablauf zu nehmen. So wie manche Sport treiben, ein heißes Bad nehmen, einkaufen gehen oder mit Freunden einen Kaffee trinken, wendet sich der Pfeifenraucher seiner Pfeife zu.
Einzelne Abbildungen in diesem Artikel können von einer künstlichen Intelligenz erzeugt oder bearbeitet worden sein.