Die häufigsten Fehler von Pfeifenrauchern
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Auch wer schon seit einiger Zeit Pfeife raucht, macht Fehler. Manchmal treten beim Rauchen Schwierigkeiten auf. Hier die häufigsten Fehler von Pfeifenrauchern.
Die Pfeife falsch einrauchen
Manche Raucher rauchen ihre Pfeife mit Alkohol, Ölen oder gar Honig ein. Fachleute raten von diesen Methoden ab, weil sie die Pfeife von innen verbrennen. Das Einrauchen soll sanft und langsam erfolgen. Wer sich unsicher ist, greift zu vorgerauchten Pfeifen oder zu Bruyère-Modellen mit Meerschaumfutter, die nicht eingeräucht werden müssen.
Die Pfeife zu fest oder zu locker stopfen
Mehr heißt nicht besser. Das Stopfen der Pfeife verlangt Sorgfalt. Wird der Tabak zu fest gepresst, zirkuliert die Luft nicht und die Pfeife geht oft aus. Besser ist es, behutsam zu stopfen und während der Sitzung einen Pfeifenstopfer zu verwenden.
Die Pfeife mit einem beliebigen Feuerzeug anzünden
Zur Wahl stehen ein Pfeifenfeuerzeug und ein Streichholz. Alles andere scheidet aus, weil es die Pfeife nicht sachgerecht anzündet. Sturmfeuerzeuge haben eine sehr starke Flamme, die den Kopf verbrennt und den Tabak versengt. Benzinfeuerzeuge sind ebenfalls zu meiden, damit dieser typische Geschmack nicht im Mund bleibt.

Zu stark an der Pfeife ziehen
Auch hier gilt: Den Rauch nicht zu kräftig einziehen, wie man es bei einer Zigarre oder Zigarette tun könnte. Bei der Pfeife braucht es Geduld und Zeit. Wer zu stark zieht, überhitzt die Pfeife, und der Kopf kann Schaden nehmen.
Falsch reinigen
Eine Pfeife sollte nach jeder Sitzung gereinigt werden. Das verhindert, dass sie zu schnell verschleißt. Zum Reinigen muss man sie zerlegen. Viele tun das direkt nach dem Rauchen, solange die Pfeife noch heiß ist. Dieser Fehler riskiert, das Gewinde am Schaft zu brechen.
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