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Bic recycelt seine Einwegfeuerzeuge — eine Premiere

Bic recycelt seine Einwegfeuerzeuge — eine Premiere

Die knallbunten und praktischen Einwegfeuerzeuge von Bic sollen der Natur nicht länger zur Last fallen. Der Hersteller will sie in seinem Werk in Redon recyceln. Die Einzelheiten.

Eine Premiere in der Raucherwelt

Am 7. Dezember sorgte Bic in der Raucherwelt für Aufsehen. Das Unternehmen kündigte an, seine Bic-Einwegfeuerzeuge im Werk Redon in Ille-et-Vilaine zu recyceln. Gelingt das Vorhaben, wäre Bic schlicht das erste Unternehmen der Branche mit einer konkreten ökologischen Maßnahme.

Als weltweiter Marktführer bei Einwegfeuerzeugen hat Bic nach eigenen Angaben ein Zerlegeverfahren zum Recycling entwickelt. Am 7. Dezember durften einige Journalisten das historische Werk (1971) betreten und die neuen Recyclingmaschinen sehen.

Insgesamt wurden 5 Millionen Euro für 7 Maschinen ausgegeben, die sortieren, Gas ablassen, zerkleinern, demontieren und wiederaufbereiten. Am Ende sollen 100 % der Feuerzeuge recycelt und 99,9 % des gesammelten Materials wiederverwendet werden.

Kreislaufwirtschaft ist bei Bic keine Option mehr

Wer hat nicht schon ein Bic-Einwegfeuerzeug auf der Straße, im Park oder am Strand gesehen? Nach rund fünfzehn Jahren Marktstudie und der Zusammenarbeit mit Umwelt-NGOs kündigte François Clément-Grandcourt, Generaldirektor bei Bic, den Einstieg in die Kreislaufwirtschaft über das Recycling der Feuerzeuge an.

Das Sammelverfahren steht noch nicht fest. Das Unternehmen schwankt noch zwischen 7 Optionen, die getestet werden, um die geeignetste zu wählen. Bic bleibt jedoch klar: Ziel ist ein nahezu geschlossener Kreislauf, in dem gebrauchte Materialien für neue, den Originalen ähnliche Produkte wiederverwendet werden.

Einzelne Abbildungen in diesem Artikel können von einer künstlichen Intelligenz erzeugt oder bearbeitet worden sein.

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