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E-Zigarette

Die Schweiz erlaubt schließlich Werbung für das Dampfen

Die Schweiz erlaubt schließlich Werbung für das Dampfen

Dampfprodukte haben den Schweizer Nationalrat am 8. Dezember gespalten. Es ging um die Änderung der Werberegeln für diese Produkte. Mit äußerst knapper Mehrheit beschlossen die Ratsmitglieder, die Werbung im Land beizubehalten.

Eine sehr knappe Abstimmung

Der Schweizer Nationalrat trat am 8. Dezember zusammen; auf der Tagesordnung stand die Abstimmung über den Erhalt der Werbung für Dampfprodukte. Die 200 Ratsmitglieder waren in der Frage tief gespalten, sodass die Zulassung nur knapp durchging.

Seit Jahresbeginn drängen die Schweizer Behörden darauf, Dampfprodukte dem Tabak gleichzustellen. Das Thema spaltet, denn entschiedene Verteidiger des Dampfens widersetzen sich stark. Ein Referendum gegen diese mögliche neue Maßnahme wurde gestartet, doch nur 5 005 Unterschriften kamen zusammen — zu wenig, um bei den Behörden Gewicht zu haben.

Die weiteren Regeln zur E-Zigarette in der Schweiz

Eine einzige Stimme entschied zugunsten der Pro-Dampfen-Seite, mit 95 Ja gegen 94 Nein. Zur Erinnerung: Die Kommission wollte jedem Kanton freistellen, ob er Werbung für E-Zigaretten befürwortet oder ablehnt. Die Entscheidung läuft ihren Zielen also zuwider.

Der Rat sprach sich auch für den Verkauf nikotinhaltiger E-Zigaretten im Land aus. Dampfen an öffentlichen Orten bleibt jedoch bei Strafe verboten.

Ein Aufschub für Schweizer Dampfer

Schweizer Dampf-Händler können aufatmen und ihre Produkte im eigenen Land weiter bewerben. Dieser Aufschub könnte jedoch kurz sein, denn eine Abstimmung über ein Verbot steht bevor. Wie viele Länder weltweit könnte die Schweiz strengere Regeln für die E-Zigarette erlassen — etwa höhere Steuern, eingeschränkte Werbung oder sogar den Zugang zu bestimmten Produkttypen sperren.

Einzelne Abbildungen in diesem Artikel können von einer künstlichen Intelligenz erzeugt oder bearbeitet worden sein.

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