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Zigarre

Kubanische Zigarre: der ungewöhnliche Wettbewerb der längsten Asche

Kubanische Zigarre: der ungewöhnliche Wettbewerb der längsten Asche

Wie jedes Jahr empfing die Welthauptstadt der kubanischen Zigarre, Havanna, vom 29. Februar bis 4. März das Festival del Habano — mit dem Höhepunkt des Wettbewerbs um die längste Asche.

Ein kubanischer Zigarrenwettbewerb ganz eigener Art.

Das Prinzip ist einfach: Man raucht seine Zigarre und bleibt möglichst unbeweglich, damit die Asche nicht fällt. Ergebnis: Nackenschmerzen und Magenbeschwerden, denn man muss mehr als eine Stunde den Kopf nach hinten halten.
Mehr als 450 Männer und Frauen nahmen an dieser 18. Ausgabe teil. Der Rekord liegt derzeit bei 16,9 cm bei Zigarren von 17,8 cm Länge. Die Veranstaltung dient vor allem als Werbeschaufenster für das Universum der kubanischen Zigarre und versammelt jedes Jahr Liebhaber aus aller Welt.
Die Teilnehmer geben an, dass das Einholen des Rekords kubanische Zigarren von sehr hoher Qualität voraussetzt und dass eine Aschenlänge von 5 bis 7 cm auf eine nach den Regeln der Kunst gerollte Zigarre hinweist. Beim Wettbewerb werden die Zigarren bis 2 cm vor dem Ende geraucht, mit einigen Pausen unterwegs. Mehr als alles andere verlangt die Übung Geduld.

©Foto – FranceTVInfo

Einzelne Abbildungen in diesem Artikel können von einer künstlichen Intelligenz erzeugt oder bearbeitet worden sein.

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