CBD-Gummibärchen: eine gute Idee?
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Sie ähneln jedem Bonbon, das man im Handel findet. Bunt, von origineller Form, manchmal sogar säuerlich: CBD-Gummibärchen sind keine Süßigkeiten wie die anderen. Hier ein kurzer Überblick darüber, was man ihnen zuschreibt.
Immer mehr CBD-Bonbons auf dem Markt
Ob im Netz oder in Fachgeschäften: CBD-Gummibärchen sprießen. Dennoch lohnt es sich, die Zusammensetzung Ihrer kleinen Leckereien vor dem Kauf zu prüfen. Wer diesen Bonbontyp ausprobieren möchte, sollte also das Etikett lesen können oder den Verkäufer um Rat fragen.

In der Regel sucht ein Verbraucher die dem CBD zugeschriebenen Wirkungen über den Bonbonkonsum. Optisch ansprechende Bonbons sind nicht unbedingt ein Qualitätsgarant. Je nach Dosierung müsste man bei manchen zudem fast die Packung aufessen, bevor man etwas spürt. Zur Erinnerung: Die Schwelle liegt bei 15 mg pro Tag und Person. Mit anderen Worten: Auch wenn ein Bonbon nur 5 mg enthält, wissen Sie, dass Sie drei pro Tag konsumieren können, ohne diese Grenze zu überschreiten.
Welche Vor- und Nachteile haben CBD-Gummibärchen?
In der Regel sind die CBD-Bonbons klein und jedem anderen Bonbon ähnlich. Sie können sie also überall diskret konsumieren. Schon dosiert, müssen Sie sich nicht fragen, welche Menge einzunehmen ist. Natürlich spüren Sie auch nicht den krautigen Geschmack der Pflanze, denn er ist im Zucker verborgen. Praktisch gesehen würden Gummibärchen länger wirken als etwa Öl.
Auf der Nachteilsseite lässt sich die fertige Dosierung nennen, die kein Jonglieren erlaubt. Werden die Wirkungen als länger dauernd als beim Öl berichtet, brauchen sie auch länger, bis sie spürbar werden. Wichtig ist auch, gut zu wählen, um sich nicht von skrupellosen Wiederverkäufern über den Tisch ziehen zu lassen. Und lassen Sie sie natürlich nicht in Reichweite von Kindern!
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